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15. Nationalpark Bike-Marathon 2016

August 11, 2016 in Allgemein von otour

Der 15. Nationalpark Bike-Marathon findet am Samstag, 27. August 2016 statt und führt einmal rund um die beeindruckende Landschaft des Schweizerischen Nationalparks. Rest des Eintrags ansehen →

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o-tour 2016 neu mit E-Bikes und Fatbikes meistern

März 21, 2016 in Allgemein von otour

Logische Folge des Booms – an der o-tour 2016 sind E-Bikes und Fatbikes willkommen

Nachdem sich E-Bikes im Stadtbild der Schweizer Städte etabliert haben, wagen sie sich nun auch vermehrt in die Berge. Dank immer leichteren und leistungsfähigeren Akkus, passenden Rähmen und abenteuerhungrigen Fahrern wird man diesen Sommer auf den Singletrails den einen oder anderen auf einem E-Mountainbike kreuzen. E-Mountainbike Action

Um diesem Trend zu entsprechen, erlaubt die o-tour ab 2016 die Teilnahme am Halb- und Easymarathon für E-Mountainbikes, und am Halbmarathon und Marathon für Fatbikes.

Weitere Details und Reglemente folgen.

(c) Bild: SCOTT Sports, Fotograf: Martin Bissig

 

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Earlybird Tickets für o-tour 2016

Oktober 2, 2015 in Allgemein von otour

Die 14. o-tour ist bestätigt findet am Sonntag, 11. Sept. 2016 statt. Melde Dich bis am 30. November 2015 für die o-tour 2016 an und profitiere von unserer Earlybird Aktion:

– Marathon 86km CHF 50.-

– Halbmarathon 45km CHF 50.-

– EasyMarathon 37km CHF 20.-

– Team4Fun 37km CHF 50.-

– KidsRace CHF 10.-

Jetzt anmelden!

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Urs Huber und Esther Süss gewinnen Iron Bike

September 27, 2015 in Allgemein von otour

Wie im Vorjahr gewinnt Urs Huber das Iron Bike Race vor Lukas Buchli, Marc Stutzmann, dem Österreicher Uwe Hochenwarter und Sepp Freiburghaus. Damit sichert sich Buchli nach 2010 und 2012 zum dritten Mal die Schlusswertung der Swiss Bike Marathon Series vor Huber und Freiburghaus. Bei den Frauen triumphiert – ebenfalls wie im Vorjahr – Esther Süss; die Gesamtwertung sichert sich Milena Landtwing, die das Ziel als Zweite erreicht vor Florence Darbellay und Nadia Walker.   Rest des Eintrags ansehen →

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Kampf um die Podestplätze im Schlussklassement

September 24, 2015 in Allgemein von otour

Bereits vor dem Schlusslauf am Iron Bike Race führen Milena Landtwing und Lukas Buchli scheinbar uneinholbar in der Zwischenwertung der Swiss Bike Marathon Series. Um den Gesamtsieg jedoch zu holen, müssen die beiden allerdings das Ziel erreichen.

Im letzten Schweizer Bike-Marathon der Saison 2015 ist nochmals ein spannender Grosskampf der Favoriten zu erwarten. Zwar sehen Lukas Buchli und Milena Landtwing dank deutlichem Vorsprung bereits vor dem Finale am Iron Bike Race am kommenden Sonntag in Einsiedeln wie die sicheren Sieger der Swiss Bike Marathon Series aus. Doch beide müssen das Ziel erreichen. Während Milena Landtwing den Finallauf gelassen angehen kann – die Seriensiegerin beedet die Rennserie mit der Maximalpunktezahl – darf Lukas Buchli nicht zu viel Zeit auf den Gewinner verlieren. Seine Chancen sind intakt, nach 2010 und 2012 zum dritten Mal als Gesamtsieger der Schweizer Marthonserie in Einsiedeln einzufahren – und damit seine Sportkarriere mit dem letzten Höhepunkt zu beenden.

Der 36-jährige Bündner ist seit seinem Triumph an der Eiger Bike Challenge Mitte August ungeschlagen, reiht Sieg an Sieg. Zuletzt am Swiss Epic, dem einzigen Schweizer MTB-Etappenrennen, das er erneut mit Weltcup-Fahrer Mathias Flückiger bestritt und wie bei der Erstausgabe 2014 gewinnen konnte. Die Frage ist einzig, wie sich Buchli von der Strapazen erholt. Denn auch sein härtester Konkurrent Urs Huber zeigt noch keine Anzeichen von Müdigkeit. Am letzten Sonntag wurde der Aargauer Zweiter am Bike-Klassiker «La Forestière» im französischen Jura. Huber muss sich seinerseits in Acht nehmen, denn auch Sepp Freiburghaus rechnet sich noch Chancen mindestens auf den zweiten Platz in der Schlusswertung der Marathon-Serie aus. Dank seiner zwei Siege zum Auftakt liegt der Berner im Zwischenklassement nur 0,46 Punkte hinter Huber. Bei einer angenommenen Siegerzeit von 4:20 Stunden darf Freiburghaus nicht mehr als 1:12 Minuten auf Huber verlieren.

Für das Führungstrio im Zwischenklassement gilt: Es muss ins Ziel kommen, denn alle drei haben bisher nur drei Resultate auf dem Konto. Fürs Schlussklassement zählen aber vier Läufe, wobei die Teilnahme am Finale Pflicht ist. Bei den Fun-Fahrern steht Hansjürg Gerber vor dem zweiten Gesamtsieg nach 2010, vorausgesetzt sein härtester Kontrahent Michaël Montadon kann ihn nicht mehr abfangen.

Im Finalrennen der Frauen besteht eine grosse Wahrscheinlichkeit, dass sich das Vorjahresresultat wiederholen wird: Esther Süss vor Milene Landtwing, Nadia Walker und Florence Darbellay. Nicht zu vergessen Cornelia Hug, die ebenfalls immer für eine Platz unter den ersten fünf gut ist.

Ein superspannendes Rennen ums Gesamtklassement zeichnet sich auch auf der Mitteldistanz ab. Zu Vorjahressieger Urs Baumann und Silvan Kälin, der 2013 gewonnen hatte, kann sich auch Thomas Rusch noch Chancen auf dem Gesamtsieg ausrechnen. Diese drei Fahrer prägten schon im Vorjahr der Serie. Bei den Frauen liegt Ilona Chavaillaz weit in Führung. Da die Romande jedoch erst drei Rennen auf dem Zähler hat, muss auch sie das Ziel erreichen, um ihre Chancen zu wahren. Den Finalsieg könne sich wie im Vorjahr Ramona Forchini sichern. Die Wattwilerin ist inzwischen U23-Weltmeisterin im Cross-Country geworden.

Das Programm
Sonntag, 27. September
ab 07.50 Uhr, Start Kurzstrecke (53km) vor der Klosterkirche
08.20 Uhr. Start Langstrecke (101km) vor der Klosterkirche
08.45 Uhr, Start Mittelstrecke (77km) vor der Klosterkirche
ab 9:30 Uhr, Start Mini-Strecke (33 km) ab Euthal
ab 10.00 Uhr, Zieleinfahrt der TeilnehmerInnen (Kurzstrecke)
ab 10.40 Uhr, Zieleinfahrt der TeilnehmerInnen (Mini-Strecke)
ab 12.00 Uhr, Zieleinfahrt der TeilnehmerInnen (Mittelstrecke)
ab 12.35 Uhr, Zieleinfahrt der TeilnehmerInnen (Langstrecke)
ab 16.00 Uhr, Rangverkündigung der iXS swiss bike classic

Zwischenstand Swiss Bike Marathon Series (5/6, zwei Streichresultate):
Langdistanz
Männer: 1. Lukas Buchli (Felsberg) 299,95. 2. Urs Huber (Jonen) 295,98. 3. Sepp Freiburghaus (Neuenegg) 295,52. 4. Jérémy Huguenin (Neuchâtel) 292,26. 5. Konny Looser (Hinwil) 289,14.
Frauen: 1. Milena Landtwing (Pontresina) 300. 2. Nadia Walker (Altdorf UR) 285,55. 3. Florence Darbellay (Neuchâtel) 282,73. 4. Cornelia Hug (Amsoldingen) 280,81. 5. Antonia Bünter (Bern) 269,87.
Fun Männer : 1. Hansjürg Gerber (Thun) 298,61. 2. Michael Montadon (Bevaix) 297,53. 3. Roman Dietrich (Appenzell) 294,31.
Mitteldistanz 
Männer : 1. Silvan Kälin (Unteriberg) 149,87. 2. Urs Baumann (Igis) 149,78. 3. Thomas Rusch (Appenzell) 149,66.
Frauen : 1. Ilona Chavaillaz (Sommentier) 150. 2. Erika Speck (Appenzell) 143,55. 3. Alessia Nay (Zizers) 141,5.

Text & Bild: Martin Platter

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Dein Foto der o-tour 2015

September 15, 2015 in Allgemein von otour

Die Fotografen von Alphafoto haben an verschiedenen attraktiven Fotopoints Bilder von allen Teilnehmern der o-tour gemacht – auch von den Kids am Zinsli Race. Die Bilder sind bereits online als jpg-Datei per Sofortdownload oder als Print in verschiedenen Formaten erhältlich. Einfach hier Deine Startnummer eingeben und Dir deine Fotos anschauen.

Falls Du Deine Startnummer nicht mehr weisst bitte via Datasport nach deinem Namen suchen. Die Bilder von Alphafoto sind mit der Datasport Rangliste verbunden.

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Urs Huber und Esther Süss gewinnen die 13. o-tour souverän

September 13, 2015 in Allgemein von otour

Wie erwartet haben die beiden Topfavoriten Urs Huber und Esther Süss die o-tour mit deutlichem Vorsprung gewonnen. Hinter den beiden Spitzenfahrern kam es jedoch zu einigen Überraschungen. Das ideale Bike-Wetter sowie die unzähligen ZuschauerInnen und TeilnehmerInnen sorgten im Event-Village und der Festwirtschaft in Alpnach für ein wahres Bike-Fest.

Marathon Herren

Sebastien Reichenbach war das Tempo der Spitzengruppe früh zu langsam. In der Steigung zu Richmettlen nach 12 von 86 Kilometern ergriff der Strassen Vize-Schweizermeister die Initiative und konnte sofort einen Vorsprung herausfahren. Nur Urs Huber blieb an seinem Hinterrad. Doch während Reichenbach im ersten technischen Singletrail von den Verfolgern bald wieder eingeholt wurde, zog Huber sein Tempo durch und baute seinen Vorsprung bis ins Ziel auf über zweieinhalb Minuten aus.

Im Rücken des nunmehr zweimaligen o-tour-Siegers splittete sich die Verfolgergruppe auf. In der Schlussteigung zum Ächerlipass fiel die Entscheidung um die verbleibenden Podestplätze. Beim Beginn der Steigung bei km 60 rollte Reichenbach das Feld von hinten auf. Drei Fahrer konnten sich noch Chancen auf die Podiumsplätze neben Huber ausrechnen: Hansueli Stauffer, der belgische Marathon-Meister Frans Claes und Reichenbach, der ein enormes Tempo vorlegte und seine beiden Mitstreiter bald ein- und überholt hatte. 100 Meter vor der Passhöhe auf dem Ächerli riss bei Stauffer die Kette, was ihn aus der Entscheidung um die Podiumsplätze warf. In der Abfahrt konnte Claes indes Reichenbach wieder einholen und schliesslich abschütteln. Der Belgier erreichte das Ziel als Zweiter vor Reichenbach und Stauffer.

«Nachdem Reichenbach bei Richmettlen nicht mehr mitkam, bin ich einfach mein Tempo durchgefahren. Das Wetter und die Rennkonstellation waren heute ideal für mich», kommentierte Urs Huber. Frans Claes sagte: «Das Tempo in der ersten Steigung, als Huber und Reichenbach angegriffen haben, war mir zu hoch. Doch in der Abfahrt haben wir Reichenbach wieder eingeholt.» Auch der Fläche habe er gut mit Stauffer zusammenarbeiten können und so Kraft sparen können. In der Schlusssteigung habe sich das Spiel mit Reichenbach dann nochmals wiederholt. «Es kommt nicht alle Tage vor, dass ich Zweiter an einem UCI World Series Rennen werden kann», freute sich Claes, der im Vorjahr 15. geworden war.

Marathon Damen

Bei den Frauen realisierte die kurzfristig angemeldete Esther Süss einen souveränen Start-Ziel-Sieg mit rekordverdächtigem Vorsprung von 20 Minuten auf die Romande Florence Darbellay. «Mein erster Marathon in dieser Saison», erklärte Süss, die zuvor schon zweimal in Alpnach gewonnen hatte. Deshalb sei die lange Distanz noch etwas ungewohnt gewesen. Sie sei glücklich, dass sie der Favoritenrolle habe gerecht werden können.

Ester Süss im Aufstieg

«Ich hätte nicht gedacht, dass ich hier Zweite werden kann, nachdem ich Esther Süss und Milena Landtwing auf der Startliste gesehen habe», sagte Florence Darbellay. Doch dann habe sie gesehen, dass Landtwing das Rennen schon nach wenigen Kilometern aufgab. Die Swiss Bike Marathon-Leaderin hatte ein Furunkel am Gesäss operiert und klagte noch immer über Sitzbeschwerden.

Dritte wurde schliesslich Cornelia Hug. Auch sie war im Ziel überrascht. «Ich hatte unterwegs eine fürchterliche Krise», sagte die Bernerin. Dass es dennoch zum dritten Platz gereicht habe, sei genial.

Halbmarathon Damen/ Herren

Stefan Roffler konnte den ersten Sieg auf der Mitteldistanz feiern. «Erstaunlich, denn ich habe in den letzten Wochen nicht mehr viel Trainieren können, da ich beruflich stark eingespannt bin», sagte der Churer erfreut. Bei den Frauen triumphierte Lokalmatadorin Renata Bucher aus Kriens.

Bike-Fest in Alpnach – Zinsli KidsRace als Publikumsmagnet

Der beliebte Easy Marathon und insbesondere der Team4Fun Wettkampf konnten auch dieses Jahr wieder viele Bikerinnen und Biker nach Alpnach locken. Das Zinsli KidsRace der Obwaldner Kantonalbank war komplett ausverkauft. Auf dem abwechslungsreichen Parcours haben die Kleinsten ihre Fahrkünste präsentiert – zum Staunen einiger Zuschauer und natürlich zum Stolz der zahlreichen Eltern und Verwandten. Die Hüpfburg des Hauptsponsors Zürich sowie die zahlreichen, durchdachten und kreativen Stände der übrigen Sponsoren und Aussteller sorgten für ein viel frequentiertes Event-Village. Zusammen mit den zahlreichen Zuschauern haben rund 2`000 Bike-begeisterte Menschen das Village und die Festwirtschaft in Alpnach in ein regelrechtes Bike-Fest verwandelt. Die Organisatoren sind mit dem Verlauf des Rennens sehr zufrieden. Ausser einem Fahrer mit einer leichten Verletzung gab es keine nennenswerten Zwischenfälle.

Resultate o-tour 2015

Herren (88 km): 1. Urs Huber (Jonen) 3:44:07. 2. Frans Claes (Be) 2:34. 3. Sebastien Reichenbach (Martigny) 3:48. 4. Hansueli Stauffer (Sigriswil) 7:00. 5. Arnaud Rapillard (Conthey) 9:50. 6. Jérémy Huguenin (Neuchâtel) 11:44. 7. Xavier Dafflon (Avry-sur-Matran) 14.11. 8. Manuel Pliem (Ö) 15:47. 9. Philipp Gerber (Aeschiried) 17:05. 10. Damian Perrin (Bern) 19:46.

Frauen (88 km): 1. Esther Süss (Küttigen) 4:31:25. 2. Florence Darbellay (Neuchatel) 20:05. 3. Cornelia Hug (Amsoldingen) 28:32. 4. Michèle Wittlin (Lostorf) 42:26. 5. Antonia Bünter (Bern) 43:47. 6. Andrea Ming (Neerach) 49:46. 7. Sonja Gisler (Seedorf, UR) 59:50. 8. Steffi Frütel (Faoug) 1:08:59. 9. Alina Mylka (Bern) 1:15:34. 10. Gabriela Merian (Zürich) 1:35:22.

Herren (43 km): 1. Stefan Roffler (Trimmis) 2:07:42. 2. Urs Baumann (Igis) 1:06. 3. Thomas Rusch (Appenzell) 1:34. 4. Sandro Soncin (Schaffisheim) 1:57. 5. Sascha Deplazes (Sedrun) 2:46. 6. Silvan Kälin (Unteriberg) 3:05. 7. Jan Schär (Frauenkappelen) 3:48. 8. Sebastian Ostertag (Wädenswil) 4:26. 9. Daniel Widmer (Mühlrüti) 5:20. 10. Remo Fischer (Oberhallau) 6:08.

Frauen (43 km): 1. Renata Bucher (Kriens) 2:34:38. 2. Ladina Buss (Starrkirch-Will) 2:29. 3. Alessandra Keller (Stans) 3:00. 4. Michelle Hediger (Oberkulm) 8:06. 5. Erika Speck (Appenzell) 11:03. 6. Margrit Abächerli (Erstfeld) 11:40. 7. Patricia Winterberg (Doppelschwand) 13:49. 8. Gabi Rast (Zollikofen) 16:42. 9. Susanne Tanner (Luzern) 17:11. 10. Joanie Huguenin (Alpnachstad) 17:44.

Zwischenstand Swiss Bike Marathon Series (5/6, ein Streichresultat):
Männer: 1. Lukas Buchli (Felsberg) 299,95. 2. Sepp Freiburghaus (Neuenegg) 295,52. 3. Jérémy Huguenin (Neuchâtel) 291,76. Frauen: 1. Milena Landtwing (Pontresina) 300. 2. Nadia Walker (Altdorf UR) 285,55. 3. Cornelia Hug (Amsoldingen) 280,81.

Alle Resultate auf http://services.datasport.com/2015/mtb/o-tour/

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Urs Huber und Milena Landtwing Favoriten der o-tour 2015

September 11, 2015 in Allgemein von otour

Letztes Jahr ist Urs Huber in Führung liegend kurz vor dem Ziel in Alpnach falsch abgebogen und hat den Sieg an seinen französischen Teamkollegen Thomas Dietsch verloren. Das dürfte ihm kein zweites Mal passieren – zumal der Franzose inzwischen zurückgetreten ist. Bei den Frauen ist Seriensiegerin Milena Landtwing die Topfavoritin.

Falls Huber tatsächlich durchkommt und sich wie 2009 den Sieg holt : Wer hat die Fähigkeit, den Aargauer auf dem Podium zu flankieren ? Die besten Chancen darf sich Jérémy Huguenin ausrechnen. Der Romand befindet sich in Topform und konnte bereits im Vorjahr den dritten Platz erreichen. Darüber hinaus wird eine Prognose schwierig. Immer gut für einen Podestplatz sind die Wheeler-BiXS-Team-Fahrer Lucien Besancon, Hansueli Stauffer, Philipp Gerger und Konny Looser. Spannend dürfte zudem das Abschneiden von Sebastien Reichenbach werden. Der 26-Jährige aus dem IAM-Strassenteam wurde heuer Silbermedaillengewinner an der Strassenschweizermeisterschaft. Am Grand Raid verlor er als fünfter allerdings bereits fast 21 Minuten auf Sieger Lukas Buchli, dem grossen Abwesenden der o-tour. Der Leader der Swiss Bike Marathon Series schont sich für das zweite Swiss Epic, das er kommende Woche zusammen mit Mathias Flückiger als Titelverteidiger bestreitet.

Bei den Frauen ist Serien-Leaderin Milena Landtwing die grosse Favoritin. Team-Kollegin Nadia Walker, die Romande Florence Darbellay und Cornelia Hug werden die verbleibenden beiden Podstplätze voraussichtlich unter sich ausmachen.

Das Programm
Sonntag, 13. September
07.45 Uhr, Start Damen lizenziert
07.46 Uhr, Damen Marathon Fun
08.00 Uhr, Start Herren lizenziert
08.01 Uhr, Herren Marathon Fun
08.30 Uhr, Start Halbmarathon Damen und Herren
09.00 Uhr, Start EasyMarathon
ab 09.45 Uhr, Zieldurchfahrt Langstrecke
10.15 Uhr, Zieleinfahrt Halbmarathon
12.00 Uhr, Zieleinfahrt Herren Marathon
12.20 Uhr, Zieleinfahrt Damen Marathon
ab 14:30 Uhr, Siegerehrungen

Zwischenstand Swiss Bike Marathon Series (4/6, ein Streichresultat):

  • Männer: 1. Lukas Buchli (Felsberg) 299,95. 2. Sepp Freiburghaus (Neuenegg) 295,52. 3. Jérémy Huguenin (Neuchâtel) 291,76.
  • Frauen: 1. Milena Landtwing (Pontresina) 300. 2. Nadia Walker (Altdorf UR) 285,55. 3. Cornelia Hug (Amsoldingen) 280,81.
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Ideale o-tour Vorbereitung dank Datasport

September 8, 2015 in Allgemein von otour

Datasport, der offizielle Zeitmesser der o-tour, ist bekannt für seinen schnellen und zuverlässigen Resultate-Service. Hier findest Du nützliche Links, um vor, während und nach dem Rennen ideal informiert zu sein. Rest des Eintrags ansehen →

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Velo-Initiative an der o-tour unterschreiben

September 7, 2015 in Allgemein von otour

Pro Velo wird am Sonntag der o-tour zwischen 11.00 und 15.00 Uhr Unterschriften für die Velo-Initiative sammeln. Bitte nehmt euch kurz die Zeit um diese wichtige Initiative für das Biken in der Schweiz zu unterstützen!

Die Velo-Initiative will erreichen, dass das Velofahren in der Bundesverfassung ebenso verankert wird, wie das Wandern. Hier die wichtigsten Argumente, weshalb ihr diese Initiative unterschreiben solltet (Quelle: Veloinitiative)

  • Velofahren muss sicherer werden: Viele Menschen fühlen sich beim Velofahren unsicher und haben Angst vor Unfällen. Deshalb verzichten sie aufs Fahrrad. Schade! Wir wollen sichere Strassen und Wege für das Velofahren, denn das Trottoir gehört dem Fussverkehr.
  • Velofahren ist gesund: Velofahren hält uns fit, bei guter Laune und es ist gesund. Jeden Tag legen wir im Dorf oder in der Stadt mehrere kurze Strecken zurück, die man bequem und schnell mit dem Velo fahren kann. Der Bund soll das Velofahren für die ganze Bevölkerung attraktiver machen, im Alltag und in der Freizeit.
  • Mehr Velo – tiefere Kosten: Wer sicher mit dem Velo oder zu Fuss unterwegs sein kann, fördert die eigene Gesundheit, schützt die Umwelt und spart in unserer dichten Schweiz kostbaren Raum. Die Förderung von Velo- und Fussverkehr nützt allen: wir sparen als Versicherte und Steuerzahlende Gesundheits- und Unfallkosten – und haben alle mehr Platz im öffentlichen Verkehr und auf der Strasse.
  • Typisch Schweiz: Wandern und Velofahren: Unser Wanderwegnetz ist weltweit vorbildlich und „typisch Schweiz”. Warum? Weil der Bund durch die Verfassung dazu verpflichtet ist. Kantone, Gemeinden und Wanderweg-Organisationen haben ein gut unterhaltenes Wegnetz aufgebaut. Diesem Beispiel soll der Bund auch für das Velo folgen.
  • Kinder wollen Velo fahren: Kinder und Jugendliche lieben die Bewegung und fahren gerne Velo. Das sollten wir nach Kräften fördern. Kinder brauchen aber sichere und attraktive Strassen und Plätze. Der Bund soll dafür sorgen, dass der Verkehr kinderfreundlich wird.